Wettbewerbsvorteile - Spitzenleistungen erreichen und behaupten

Wettbewerbsvorteile - Spitzenleistungen erreichen und behaupten

 

 

 

von: Michael E. Porter

Campus Verlag, 2010

ISBN: 9783593409320

Sprache: Deutsch

688 Seiten, Download: 26045 KB

 
Format:  PDF

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's PC, MAC, Laptop


 

eBook anfordern

Mehr zum Inhalt

Wettbewerbsvorteile - Spitzenleistungen erreichen und behaupten



  Inhalt 8  
  Vorwort zur fünften Auflage 16  
  Vorwort zur ersten Auflage 22  
  Kapitel 1: Wettbewerbsstrategie: Die zentralen Begriffe 26  
  Die Strukturanalyse von Branchen 29  
     Branchenstruktur und Abnehmerbedürfnisse 35  
     Branchenstruktur und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage 36  
  Typen von Wettbewerbsstrategien 37  
     Kostenführerschaft 39  
     Differenzierung 41  
     Konzentration auf Schwerpunkte 43  
     Zwischen den Stühlen 45  
     Die Anwendung von mehr als einem Strategietyp 46  
     Durchsetzbarkeit 50  
     Strategietypen und Branchenentwicklung 52  
     Strategietypen und Organisationsstruktur 54  
     Strategietypen und strategischer Planungsprozeß 55  
  Überblick über die folgenden Kapitel 57  
  Teil I: Grundregeln der Wettbewerbsvorteile 62  
  Kapitel 2: Wertkette und Wettbewerbsvorteile 64  
  Die Wertkette 68  
     Wertaktivitäten ermitteln 70  
     Die Wertkette definieren 77  
     Verknüpfungen innerhalb der Wertkette 81  
     Vertikale Verknüpfungen 84  
     Die Wertkette des Abnehmers 85  
  Wettbewerbsfeld und die Wertkette 87  
     Segmentfeld 89  
     Integrationsgrad 90  
     Geographisches Wettbewerbsfeld 90  
     Branchenfeld 91  
     Koalitionen und Wettbewerbsfeld 92  
     Das Wettbewerbsfeld und die Abgrenzungvon Unternehmenseinheiten 93  
     Die Wertkette und die Branchenstruktur 94  
  Die Wertkette und die Organisationsstruktur 94  
  Kapitel 3Kostenvorsprung* 98  
  Wertkette und Kostenanalyse 99  
     Definition der Wertkette im Zuge der Kostenanalyse 100  
     Die Zuordnung von Kosten und Anlagen 101  
     Die erste Rohanalyse der Kosten 104  
  Kostenverhalten 107  
     Kostenantriebskräfte 107  
     Die Kosten gekaufter Inputs 130  
     Das Kostenverhalten der Segmente 136  
     Kostendynamik 137  
  Kostenvorsprung 141  
     Die relativen Kosten der Konkurrenten bestimmen 142  
     Sich einen Kostenvorsprung verschaffen 144  
     Dauerhaftigkeit des Kostenvorsprungs 160  
     Implementierung und Kostenvorsprung 162  
     Gefahren von Kostenführerstrategien 164  
  Schritte einer strategischen Kostenanalyse 167  
  Kapitel 4: Differenzierung 169  
  Differenzierungsquellen 170  
     Differenzierung und die Wertkette 170  
     Einflußgrößen der Einmaligkeit 174  
  Die Kosten der Differenzierung 178  
  Abnehmerwert und Differenzierung 182  
     Abnehmerwert 183  
     Wertkette und Abnehmerwert 185  
     Abnehmerkosten senken 187  
     Die Abnehmerleistung steigern 190  
     Die Wertwahrnehmung des Abnehmers 191  
     Abnehmerwert und der reale Abnehmer 195  
     Kaufkriterien des Abnehmers 195  
     Ermittlung von Kaufkriterien 200  
  Differenzierungsstrategie 206  
     Wege zur Differenzierung 210  
     Die Dauerhaftigkeit der Differenzierung 216  
     Gefahren der Differenzierung 218  
  Schritte zur Differenzierung 220  
  Kapitel 5: Technologie und Wettbewerbsvorteile 224  
  Technologie und Wettbewerb 225  
     Technologie und die Wertkette 226  
     Technologie und Wettbewerbsvorteile 230  
     Technologie und Branchenstruktur 234  
  Technologiestrategie 239  
     Die Wahl der zu entwickelnden Technologien 240  
     Technologische Führung oder Gefolgschaft 244  
     Technologielizenzen 256  
  Technologische Entwicklung 260  
     Kontinuierliche versus diskontinuierliche technologische Entwicklung 263  
     Prognose technologischer Entwicklung 264  
  Die Formulierung der Technologiestrategie 265  
  Kapitel 6: Die Auswahl der Konkurrenten 269  
  Der strategische Nutzen von Konkurrenten 270  
     Wettbewerbsvorteile steigern 271  
     Die augenblickliche Branchenstruktur verbessern 276  
     Beitrag zur Marktentwicklung 278  
     Abschreckung neuer Anbieter 280  
  Was macht einen »guten« Konkurrenten aus? 282  
     Kriterien eines guten Konkurrenten 283  
     »Gute« Marktführer 287  
     Die Diagnose guter Konkurrenten 288  
     Die Konkurrentenstruktur beeinflussen 290  
     Mit der Bekämpfung schlechter Konkurrenten den guten schaden 292  
     Aus schlechten Konkurrenten gute machen 292  
  Das optimale Marktgefüge 293  
     Das optimale Konkurrentengefüge 294  
     Die Lebensfähigkeit der Konkurrenten erhalten 296  
     Der Weg zum idealen Konkurrentengefüge 297  
     Die Stabilität der Branche wahren 299  
  Gefahren bei der Konkurrentenauswahl 299  
  Teil II: Brancheninternes Wettbewerbsfeld 304  
  Kapitel 7: Branchensegmentierung und Wettbewerbsvorteile 306  
  Grundlagen der Branchensegmentierung 308  
     Strukturelle Grundlagen der Segmentierung 309  
     Segmentierungsvariablen 314  
     Neue Segmente ermitteln 324  
  Die Branchensegmentierungsmatrix 326  
     Beziehungen zwischen Segmentierungsvariablen 328  
     Die Kombination von Segmentierungsmatrizes 329  
  Branchensegmentierung und Wettbewerbsstrategie 334  
     Die Attraktivität eines Segments 335  
     Segmentverflechtungen 337  
     Segmentverflechtungen und Strategienmit breitgefächerten Zielen 343  
     Die Wahl von Schwerpunkten 344  
     Die Eignung neuer Segmente als Schwerpunkt 347  
     Die Dauerhaftigkeit einer Konzentrationsstrategie 348  
     Gefahren und Chancen für auf einen Schwerpunkt konzentrierte Unternehmen und für Konkurrenten mit breitgefächerten Zielen 351  
  Branchensegmentierung und Branchendefinition 354  
  Kapitel 8: Substitution 356  
  Ersatzprodukte ermitteln 357  
  Substitutionsökonomie 362  
     Relativer Wert/Preis 363  
     Umstellungskosten 371  
     Substitutionsneigung des Abnehmers 374  
     Segmentierung und Substitution 376  
  Veränderungen der Substitutionsgefahr 378  
     Substitution und die Gesamtnachfrage der Branche 385  
     Substitution und Branchenstruktur 385  
  Der Substitutionspfad 386  
     Segmentierung und der Substitutionspfad 390  
     Modelle der Substitutionsprognose 391  
  Substitution und Wettbewerbsstrategie 396  
     Substitutionsförderung 397  
     Abwehr von Ersatzprodukten 401  
     Branchen- oder unternehmensbezogene Substitutionstrategie 403  
     Gefahren substitutionsabwehrender Strategien 404  
  Teil III: Unternehmensstrategie und Wettbewerbsvorteile 408  
  Kapitel 9: Verflechtungen zwischen Unternehmenseinheiten 410  
  Die wachsende Bedeutung der Horizontalstrategie 413  
  Verflechtungen zwischen Unternehmenseinheiten 417  
  Materielle Verflechtungen 420  
     Gemeinsame Durchführung und Wettbewerbsvorteile 421  
     Die Kosten gemeinsamer Durchführung 427  
     Schwierigkeit der Konkurrenten, Entsprechendes entgegenzusetzen 433  
     Die Ermittlung materieller Verflechtungen 434  
  Immaterielle Verflechtungen 449  
  Konkurrentenverflechtungen 453  
     Mehrpunktkonkurrenten in nicht verwandten Branchen 455  
     Konkurrenten mit anderen Verflechtungsmustern 461  
     Potentielle Konkurrenten im voraus erkennen 463  
  Kapitel 10: Horizontalstrategie 465  
  Die Notwendigkeit einer expliziten Horizontalstrategie 467  
     Eine Horizontalstrategie formulieren 470  
  Verflechtungen und Diversifikationsstrategie 478  
     Diversifikation aufgrund materieller Verflechtungen 479  
     Diversifikation durch Brückenköpfe 481  
     Diversifikation und Unternehmensressourcen 483  
  Gefahren der Horizontalstrategie 484  
     Gefahren des Nichterkennens von Verflechtungen 484  
     Gefahren wahlloser Verflechtungen 485  
  Kapitel 11: Verflechtungen herstellen 486  
  Widerstände gegen Verflechtungen 489  
     Ursachen der Widerstände 490  
     Verflechtungen und Gerechtigkeit 498  
     Unterschiedliche Verflechtungsfeindlichkeit von Unternehmen 499  
  Verflechtungsfördernde Organisationsmittel 499  
     Horizontale Struktur 502  
     Horizontale Systeme 510  
     Horizontale personalpolitische Methoden 514  
     Horizontale Konfliktlösungsverfahren 516  
     Die Verflechtungen erleichternde Rolle des Gesamtunternehmens 517  
     Verflechtungen und Diversifikationsarten 518  
  Mit der horizontalen Organisation umgehen 520  
     Vielversprechende Beispiele 520  
     Japanische Unternehmen und Verflechtungen 525  
     Eine neue Organisationsform 526  
  Kapitel 12: Komplementärprodukte und Wettbewerbsvorteile 528  
  Kontrolle von Komplementärprodukten 529  
     Wettbewerbsvorteile aus der Kontrollevon Komplementärprodukten 530  
     Probleme der Kontrolle von Komplementärprodukten 535  
     Kontrolle von Komplementärprodukten und Branchenentwicklung 536  
     Strategisch wichtige Komplementärprodukte ermitteln 536  
  Gekoppelter Verkauf 538  
     Wettbewerbsvorteile des gekoppelten Verkaufs 540  
     Risiken des gekoppelten Verkaufs 543  
     Gekoppelte und entkoppelte Strategien 545  
     Gekoppelter Verkauf und Branchenentwicklung 547  
     Strategische Implikationen des gekoppelten Verkaufs 552  
  Interne Subventionierung 553  
     Bedingungen, die für interne Subventionierung sprechen 553  
     Risiken interner Subventionierung 555  
     Interne Subventionierung und Branchenentwicklung 556  
     Strategische Implikationen interner Subventionierung 557  
  Komplementärprodukte und Wettbewerbsstrategie 559  
  Teil IV: Implikationen für offensive und defensive Wettbewerbsstrategien 560  
  Kapitel 13: Branchenszenarien und Wettbewerbsstrategie bei unsicheren Zukunftsaussichten 562  
     Szenarien als Planungsinstrument 563  
     Branchenszenarien 564  
  Branchenszenarien entwerfen 565  
     Branchenspezifische Unsicherheiten ermitteln 569  
     Unabhängige oder abhängige Unsicherheitsfaktoren 572  
     Eine Szenarienreihe ermitteln 575  
     Konsistenz der Hypothesen 581  
     Szenarien auswerten 583  
     Das Konkurrentenverhalten in die Szenarien aufnehmen 586  
     Die Anzahl der auszuwertenden Szenarien 588  
     Den Szenarien Wahrscheinlichkeit zuordnen 589  
     Zusammenfassende Charakterisierung der Branchenszenarien 591  
  Branchenszenarien und Wettbewerbsstrategie 591  
     Methodische Ansätze zur Strategiewahl im Rahmenvon Szenarien 594  
     Kombinierte und stufenweise Strategien 597  
     Die Strategiewahl im Rahmen von Branchenszenarien 598  
     Szenariovariablen und Marktinformationen 600  
  Szenarien und der Planungsprozeß 601  
     Die Rolle des Gesamtunternehmens beim Entwurfvon Branchenszenarien 603  
     Branchenszenarien und Kreativität 604  
  Kapitel 14: Verteidigungsstrategie 606  
  Der Prozeß des Brancheneintritts oder der Umpositionierung 607  
  Abwehrtaktiken 611  
     Strukturbedingte Barrieren erhöhen 613  
     Die Vergeltungserwartung steigern 621  
     Weniger Angriffsanreize bieten 625  
  Abwehrtaktiken bewerten 627  
  Verteidigungsstrategie 632  
     Abschreckung 632  
     Gegenmaßnahmen 637  
     Maßnahmen gegen Preisunterbietung 640  
     Verteidigen oder desinvestieren 641  
     Gefahren bei der Verteidigung 642  
  Kapitel 15: Einen Branchenführer angreifen 644  
  Voraussetzungen für den Angriff auf einen Branchenführer 645  
  Angriffsbahnen 649  
     Neustrukturierung der Wertkette 651  
     Neubestimmung des Wettbewerbsfeldes 656  
     Reine Ausgaben 662  
     Angriffsbündnisse 663  
  Vergeltung durch den Branchenführer verhindern 664  
  Signale für die Verletzbarkeit eines Branchenführers 668  
     Branchensignale 668  
     Branchenführersignale 670  
  Der Angriff auf Branchenführer und die Branchenstruktur 671  
  Bibliographie 673  
  Autorenregister 676  
  Firmenregister 678  
  Sachregister 682  

Kategorien

Service

Info/Kontakt