So viel Hitler war selten - Die Banalisierung des Bösen oder Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist

So viel Hitler war selten - Die Banalisierung des Bösen oder Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist

 

 

 

von: Daniel Erk

Heyne, 2012

ISBN: 9783641045265

Sprache: Deutsch

240 Seiten, Download: 4501 KB

 
Format:  EPUB, auch als Online-Lesen

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So viel Hitler war selten - Die Banalisierung des Bösen oder Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist



Hitler ist überall - warum bloß?

Immer sorgloser gehen wir mit Hitler um: Auf Magazinen, in der Werbung, im politischen Streit - überall sind der »Führer« und die Symbole des Dritten Reichs präsent. Daniel Erk dokumentiert und kommentiert, welche Folgen es hat, wenn das Schreckliche seinen Schrecken verliert. Ein kluges, pointiertes und sehr aktuelles Buch!



Daniel Erk, geboren 1980, hat Public Policy, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Berlin studiert und ist Journalist und Autor. Er war bis Dezember 2008 Kolumnist für 'Neon'; für die 'taz' betreibt er seit 2006 den 'Hitlerblog', der 2010 als 'bestes Weblog des Jahres' mit einem Lead Award in Bronze ausgezeichnet wurde. Texte von ihm sind unter anderem in der 'Süddeutschen Zeitung', auf 'Zeit Online', in der 'Frankfurter Rundschau', im 'Bildblog' und der Riesenmaschine der Zentralen Intelligenz Agentur (Z.I.A.) erschienen. Daniel Erk wohnt in Berlin.

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